Internetzugang ist in der Regel durch Dienstleister (Service Provider) angeboten. Diese Dienstleister verkaufen verschiedene Arten von Diensten und jede von ihnen hat seine Vor- und Nachteile. Genau wie beim Kauf eines Garten Schubkarre (im Original – das Auto) entscheiden Sie selbst, welche Eigenschaften sollte es haben, wie viel Sie für es bezahlen können und demnach wählen Sie die geeignete Variante aus vielen anderen.
Doch bevor Sie in dieser Richtung hinwirken werden, und gerade eine Liste von Internet-Providern suchen, lesen und wählen, mit ihnen zu kommunizieren, muss man zuerst aufklären, ob Sie überhaupt den Internetzugang haben, ohne es zu wissen. Es kann durchaus vorkommen - in Russland - nicht so häufig, in den USA - nicht so selten. Wenn Ihre Organisation oder Institution (Institut, Gesellschaft) bereits Zugang zum Internet hat, ist es unwahrscheinlich so, dass Sie einen persönlichen Zugang zu dem Netz besserer als in Ihrer Gesellschaft nicht erhalten können. Mit anderen Worten, wenn Sie bereits über einen Internetzugang verfügen, brauchen Sie nicht Geld aus eigener Tasche zahlen oder mit Dienstleister kommunizieren, etc. Man muss nur lernen, dies benutzen, was Sie bereits haben.
Wenn Ihre Gesellschaft noch über keinen Internetzugang verfügt, oder tatsächlich hat solchen Zugang, aber doch nicht Ihre Sparte (Labor, Abteilung,Fakultät), sollten Sie einfach zuschauen und herausfinden, wie viele potenzielle Nutzer gibt es unter Ihren Kollegen, vielleicht mit ihnen sprechen und Unterstützung zu suchen, machen einen Vorschlag und /oder fordern den Anspruch für höhere Management an. Es gibt noch (obwohl es scheint leider noch sehr selten) mehr Möglichkeiten, das Internet nicht durch seine direkte Verbreitern und ganz wertfrei erhalten.
Die erste Moeglichkeit: suchen Sie in den öffentlichen Bibliotheken: einige (zentrale) haben einen Dienst namens Freenet - (kostenlose) Netzwerk. Diese Information Systems wurde von entsprechender Gemeinschaft gestiftet und hat in der Regel modem Internetzugang über das Telefon.
Die zweite Möglichkeit ist nützlich für junge Menschen, die in westlichen Ländern oder in zentralen Städten unseres Landes leben. So können Sie ein Student werden oder in westlichen oder beim uns zusammen mit dem Westen organisierte Universität oder Fachhochschule immatrikullieren. Wählen Sie dann die entsprechende Fachrichtung oder melden Sie sich für Kurse, die Ihnen erlauben, die sehnlichen Computer mit Internetzugang bekommen. Zum Beispiel, lernen Sie Bastschuhe flechten – schon dann werden Sie etwas zum Spaß haben, wenn Sie von der ständigen Arbeit im Netzwerk toll werden. Und wenn Sie es gelernt haben, erhalten Sie ein weiteres Argument zugunsten des Chefs, um Ihnen den Internetzugang zur Verfügung zu stellen: da Netzwerk bietet eine notwendige Datenbank mit Anweisungen für Flechtarbeit, ohne sie, werden sie wie ohne Hände. Und das Management fällt unbedingt ein anerkennendes Urteil über solchen Betrag.

